So bin ich bislang vorgegangen:
Zuerst habe ich die Syntax Deines XML-Dokuments getrimmt.
Jedes XML-Dokument muss ein eindeutiges Root-Element besitzen;
darum habe ich um Deine Lektion <chapter> herumgeschachtelt. ber
den Namen mssen wir uns noch absprechen, Klaus hat sein Root-Element auch 
<chapter> genannt. 
Die PI (processing instruction) eines XML-Dokuments in der ersten Zeile
ist optional, fhrt aber zu UTF-8 Codierung. Damit ist mein XSLT-Prozessor
aus dem Tritt gekommen. Daher habe ich
<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
gesetzt. XML erlaubt vorerst nur 5 Referenz-Entitaeten (&gt; &lt; &apos; &quot; und &amp;)
sowie numerische Character-Entitaeten. Um alle ISO-8859-1 Zeichen mit den von uns
gewohnten Referenz-Entitaeten (z.B. &auml;) verwenden zu knnen, habe ich eine DTD mit
Entittsvereinbarungen hinzugefgt (sonderzeichen.dtd). 
Innerhalb von Attributwerten mssen die Sonderzeichen
auch als Entitt geschrieben werden, sonst meckern die XML-Tools (insbesondere bei % und &).
Alle Attributwerte mssen (auch rein numerische) in XML in Single oder Double Quotes gesetzt 
werden, daher habe ich Flle wie <cite key=Strzalkowski:1999b> standardmig
in Double Quotes gesetzt (<cite key="Strzalkowski:1999b">).
Dann habe ich fr Dein Dokument eine DTD entwickelt.
<cap> und <caption> habe ich zu <cap> vereinigt. <cap> gibt es fr <table> und <img>.
<center> und <div align="center> habe ich zu <div> vereinigt.
<sectitle> wurde in <sectiontitle> umbenannt, damit die Namensgebung einheitlicher ist.
Das HTML-Tag <br> erschienen mir zu Layout-orientiert.
Ich habe <a> einheitlich vor die verschiedenen Titel-Elemente gestellt.
Ist die Verwendung des Tags <a> als ID-Zuweisung eine Standardtechnik?
Solange man direkt auf Elemente verweisen will, knnte man ein ID-Attribut verwenden.
Bleibt noch die Frage, wie man auf beliebige Textpositionen verweisen kann. Dazu muss
ich noch recherchieren.
Ich habe die Elemente in vier Gruppen eingeteilt (siehe auch krueger_lektion.dtd):

1. Elemente mit echter Struktur
2. Elemente, die nur Text enthalten
3. Elemente, die nur Text enthalten und stark Layout-orientiert sind
4. Elemente, die sowohl Text, als auch andere Subelemente enthalten knnen.

Gruppe 2 mssen wir prfen, ob das Zufall ist, oder ob sie eigentlich zu Gruppe 4 gehren.
Elemente der Gruppe 3 sollten besser durch Elemente der Gruppe 2 ersetzt werden. Fernziel ist,
alle Layoutinformation in ein Stylesheet zu packen. Immer klappt so eine Trennung aber nicht.
Auch Elemente der Gruppe 4 sollten besser in Strukturen wie in 1 und 2 zerlegt werden.
Fr die Attribute ist es auch schwierig zu entscheiden, welche besser in einem Stylesheet
aufgehoben wren. Farbangaben halte ich z.B fr klare Layoutkandidaten.
Vorerst habe ich alle Attribute in der DTD aufgenommen. Mit Ausnahme von Attributen bei
HTML-orientierten Tags, die ich nicht im XHTML1.0-Standard gefunden habe. 
Das Ziel davon ist, die HTML-orientierten Tags im Stylesheet nur durchzureichen und dabei
mglichst standardkonformes XHTML zu erzeugen.
Anhand der DTD habe ich dann ein xsl-Stylesheet entwickelt zur Umwandlung in XHTML.
Dabei habe ich die die Struktur <chapter> bis <subsubsubsubsection> in <h1> bis <h6> abgebildet -
geht genau auf. Ich habe mit Klaus noch einmal ber die Alternativen feste Hierarchie versus
offene Hierarchie gesprochen. Er hat mich von der festen Hierarchie berzeugt, da 
1. Latex auch eine feste Hierarchie hat,
2. HTML ebenso und
3. sowas zu einer Balance der Struktur beitrgt.
Die meisten (ohnehin HTML-orientierten) Tags werden mehr oder weniger ins Ergebnis durchgereicht.
An ein paar Stellen habe ich mal gezeigt, wie man Layout in den Stylesheet zentral einbaut
(z.B. <font color="red">). Vielleicht erhalten wir von Mil(c|k)a ja noch genaue Farb
und sonstige Designvorgaben.
Vorerst habe ich noch alles was mit Labeling/Verlinkung zu tun hat (<a name="yx">) ausgefiltert.
Auch das Inhaltsverzeichnis wird noch ohne Verlinkung als simple Liste erzeugt.
Den Multiple Choice Test habe ich mal prototypisch mit JavaScript umgesetzt. 
Da muss noch abgewartet werden, ob wir das mit Hilfe einer Lernplattform auch ordentlich 
Server-seitig laufen lassen knnen, etwa mit Paijs Drieluik.
Fr Literaturliste und Glossar will ich auch noch abwarten, was die Plattform bietet. 
